Aufbau - Empfehlungen Herbst & Winter 2011
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Bernd-Lutz Lange 19,99 € »Dass das Leben einem Purzelbaum sehr ähnlich ist, merkt man erst, wenn man sich im letzten Drittel befindet. Die Zeit dreht sich, so kommt es einem vor, immer schneller. |
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Fred Vargas´ 19,99 € Die "Evangelisten" sind in Wirklichkeit drei arbeitslose Jungakademiker, die sich im Pariser Faubourg Saint-Jacques gemeinsam ein baufälliges Haus gemietet haben. Der Zufall macht sie in Die schöne Diva von Saint Jacques erstmals zu Kriminalisten, als Marc dem Verschwinden der benachbarten Sängerin Sophia auf die Spur geht. Ihr guter Bekannter, Louis "Ludwig" Kehlweiler, ist ein ehemaliger Inspektor, welcher nun auf eigene Faust weiterarbeitet, mit alten Visitenkarten und der Kröte Bufo im Handschuhfach. In Das Orakel von Port Nicolas geht er auf die Suche nach einer Leiche, von der es zunächst nicht mehr als ein blankes Knöchelchen gibt, während er in Der untröstliche Witwer von Montparnasse einen mutmaßlichen Frauenmörder im Haus der drei Evangelisten unterbringt. |
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Heinz Rudolph Kunze 18,99 € "1. Kapitel - in dem Trubschacher das Aktionsbündnis Fahrlässiger Hypochonder (AFH) gründet und jeden Cent umdreht in der Hoffnung, darunter vielleicht doch noch einen Pfennig zu finden." Mit Trubschacher, einen Mann, der keinen Lebenslauf hat, sondern an ihm teilnimmt, stellt Heinz Rudolf Kunze sich ein Alter Ego an die Seite, um die Welt ganz anders, gebrochen, verquer zu erfahren. Bei Trubschacher/ Kunze ist - beinahe - alles möglich: Geld denkt, Bob Dylan und Miles Davis machen einen Ausflug, und Lady Di ist noch am Leben. Die Themen der beiden sind vielfältig: Musik, Philosophie, Eltern und Kindheit - und der Alltag in all seinen Tiefen und Untiefen. Ein Buch wie Kunze selbst: einzigartig, gewagt und immer originell. |
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Stephen Fry 22,90 € In seinem Buch »ich bin so frei« unternimmt Michael Norbert Schenk einen Ausflug in sein persönliches Glaubensleben, um Antworten auf Fragen zu finden, die für immer mehr Menschen einen existenziellen Charakter aufweisen. Hierbei zeigt er die Vielfältigkeit des Lebens und Glaubens auf und zieht Vergleiche, deren Ergebnisse überraschen. So scheint der Terroranschlag in Amerika am 11. September 2001 ein ähnliches Ausmaß wie die Zerstörung des Turmes von Babel zu haben, der die Welt mit anderen Augen sehen lässt - eine Welt, die zunehmend nach sinnstiftenden Werten sucht. Der Leser wird eingeladen, in der Auseinandersetzung mit derartigen Gedanken und Bildern zu neuen Erkenntnissen über sein eigenes Dasein und sein Verhältnis zu Gott zu kommen. |



